Meeresverschmutzung (1)

Textbeispiel auf DSH 3 Niveau

Rahmenthema: Meeresverschmutzung

Brainstorming

Plastik – Müll – Meer/Ozean – Menschen – Planet – Wasser – Nachhaltigkeit – Industrie – Schiffe – Touristen – Konsum

Einleitung

Die Geschichte der Menschheit durchliefen verschiedene Zeiten. Der Mensch arbeitete in der Vergangenheit mit Stein, dann mit Eisen, heute mit Plastik. Wir leben im Zeitalter des Plastiks und das ist ein Problem.

Hauptteil

Zu diesem Thema liegt mir eine Vorlage vor. Darin sieht man deutlich, dass unsere Meere als Müllkippe verwendet werden. In der Grafik steht, dass um die 30% des Plastikmülls an der Wasseroberfläche treiben oder an Land gespült werden. Der Rest, also 70% und damit der größte Teil, liegt am Meeresboden, da, wo wir ihn nicht zu Gesicht bekommen. Dort verursacht er riesige Umweltschäden, da Plastik langlebig ist (braucht 400 Jahre, um sich zu zersetzen) und die Meerestiere ihn fressen oder sich daran verletzen.

Überleitung

Doch, wie genau gelangt das Plastik ins Meer?

Hauptteil

Durch den Menschen! Touristen lassen ihren Müll am Strand liegen und der Wind weht ihn ins Wasser. Außerdem sind die großen Fischerfirmen nicht besonders umweltbewusst, sodass sie ihren Müll im Meer entsorgen.

Daraus entstehen enorme Gefahren für die Gesundheit der Menschen. Zum Beispiel belegen Studien, dass Mikroplastik bereits im menschlichen Blutkreislauf zu finden ist. Der Fisch frisst Plastik, der Mensch isst Fisch, also isst der Mensch Plastik. Darüber hinaus gerät das komplette Ökosystem um unsere Ozeane herum außer Gleichgewicht. Die Vögel fressen Plastik statt Fische und sterben an plastikgefüllten Mägen. Somit verschwinden sie aus der Nahrungskette der Umwelt, mit offensichtlichen Folgen für uns alle.

Es ist an der Zeit, an Alternativen zu denken. Plastik muss um jeden Preis vermieden werden. Anfangen könnte man bei der Produktion von Plastikflaschen. Durch eine Optimierung der Wasserleitungen könnte man den Konsum von Trinkflaschen verringern. Außerdem müssten wir mehr in die Forschung rund um die Wiederverwertung investieren, sodass wir effektiver und besser recyceln.

Schluss

Zum Schluss gilt es zu betonen, dass das Plastikzeitalter am gefährlichsten für uns alle ist. Wir sollten daher über uns hinauswachsen und unsere eigenen Entscheidungen überdenken respektive uns selbst an die Nase fassen. Denn die Zukunft wird bereits in der Gegenwart gestaltet und wir alle wirken dabei mit.

Wortanzahl: 328

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